Neubau Fußgängerbrücke Maurienbrücke

Ein Projekt, das sich in den Startlöchern befindet, stellt die bereits seit 2005 geplante Realisierung einer barrierefreien Fußgängerbrücke über den Osterbekkanal dar – die sogenannte Maurienbrücke.

Durch die Wiedererrichtung dieser im Zweiten Weltkrieg zerstörten Brücke wird der Anschluss des südlich an das Fördergebiet grenzenden Stadtteils Barmbek-Süd ermöglicht. Vonseiten vieler Akteure aus Barmbek-Nord und -Süd wurde vermehrt die Barrierewirkung, die u.a. vom Osterbekkanal ausgeht, benannt.

Ziel ist es, dieser Barrierewirkung entgegen zu wirken und stattdessen das hohe Potenzial, das sich durch die Wasserlage vor Ort ergibt, zu nutzen. Es wird gegenwärtig die Planung für den Brückenbau konkretisiert, um eine bauliche Realisierung bis 2020 beginnen zu können.

In einer ersten Informationsveranstaltung für Anrainer und Interessierte am 7.11.2018 wurden die ersten Planungsschritte erläutert und Fragen sowie Anregungen diskutiert. Weitere Informationen liefern das Protokoll der Veranstaltung und die Präsentation zur Maurienbrücke.

 

 

Ideenskizze der Maurienbrücke:
Ziel ist es eine zurückhaltende, dem Ort angepasste Brücke zu errichten

Ideenskizze Maurienbrücke

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Informationsveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger