Barmbek feiert zwischen gestern und morgen!

Barmbek macht auf!
Stadtteilfest auf dem Bert-Kaempfert-Platz

Unter dem besonderen Titel ‚ÄěBarmbek macht auf‚Äú pr√§sentierten sich rund um den 2015 fertiggestellten Museumshof mit Informationen, F√ľhrungen und Aktionen der Anrainerbetriebe und -institutionen die Ergebnisse der Sanierungs- und Zentrenplanung.

Barmbek feiert zwischen gestern und morgen

Auftakt des Events bildeten die Gru√üworte von Staatsrat Matthias Kock, Beh√∂rde f√ľr Stadtentwicklung und Wohnen und Bezirksamtsleiter Harald R√∂sler. Im anschlie√üenden Quartiersspaziergang der Geschichtswerkstatt in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Hamburg-Nord wurde den Teilnehmern die Geschichte dieses besonderen Stadtteils nahe gebracht. Erg√§nzt durch Informationen zu bereits durchgef√ľhrten- und noch anstehenden Ma√ünahmen im Rahmen des Sanierungsverfahrens, kam man zwischen Verwaltung und Nachbarschaft ins Gespr√§ch.

Den zweiten Teil des Tages bildete das vielf√§ltige Kultur- und Aktivit√§tenprogramm rund um den Museumshof, bei dem die Besucher zwischen Gospel-Chor und Buchdruckworkshop die R√ľckschau des Sanierungsverfahrens im Info-Pavillon bewunderten und bei Grillwurst und Kaltgetr√§nk Fragen zur St√§dtebauf√∂rderung sowie zum Sanierungsverfahren loswerden konnten.

√Ėffentliche Investitionen von Privaten verzehnfacht!

Barmbek im Bezirk Hamburg-Nord ist stadtr√§umlich zur inneren Stadt zu rechnen. Der Stadtteil litt im Laufe der Zeit zunehmend unter den Folgen des Strukturwandels im Einzelhandel, unter Kaufkraftabfluss sowie st√§dtebaulichen Missst√§nden. Zur Behebung der Funktions- und Substanzschw√§chen wurde 2005 ein umfassendes Sanierungsverfahren eingeleitet. Die BIG-ST√ĄDTEBAU wurde 2006 als treuh√§nderischer Sanierungstr√§ger eingesetzt. Der Bereich rund um den Museumshof, der dieses Jahr als Veranstaltungsfl√§che f√ľr den Tag der St√§dtebauf√∂rderung diente, wurde als ein Teilprojekt der Gesamtma√ünahme umfassend umgestaltet. Neben den √∂ffentlichen F√∂rdermitteln in H√∂he von rund 24 Mio. ‚ā¨ sind im gesamten F√∂rdergebiet bisher private Investitionen in H√∂he von rund 300 Mio. ‚ā¨ get√§tigt worden.

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